1/11/2018

Wir brauchen mehr mutige Frauen!!

Wut deutscher Frauen:

 „Wir möchten nicht abgestochen, geschlachtet & vergewaltigt werden!!

Während sich die gutmenschliche Frauenbewegung hysterisch in der metoo-Debatte verheizt, gibt es in Deutschland Gott sei Dank noch deutsche Frauen, die die wirklichen Probleme benennen, die endlich auch mal ihre Wut zum Ausdruck bringen und sogar auf die Straße gehen wollen.

Mona Maja ist so eine, die kein Blatt vor den Mund nimmt und zu einer Demo aufruft. Auf „Facebook“ hat sie dieses Video veröffentlicht.
Wir bitten um Verbreitung und Unterstützung!


Betr.: Mord an Mia

Sehr geehrter Herr Verbands-Bürgermeister Poß,
Mord in Kandel. Am hellichten Tag. Im DM-Drogeriemarkt.
Mia, erst 15-jährig, stirbt durch die gezielten kaltblütigen Messerstiche des Afghanen Abdul D. (Auf eine solche Art wird nicht einmal ein Schwein geschlachtet.)

Zustände halten Einzug in Deutschland, wie wir sie bisher nur von Amerika bzw. den Heimatländern vieler Asylbegehrender kennen.

Es ist eine Binsenweisheit, daß Frauen in moslemischen Kulturkreisen oft wenig Rechte haben, als Eigentum des Mannes betrachtet werden oder nicht selten gar gezüchtigt bzw. ermordet werden dürfen. (Stichwort „Ehrenmord“).
In dem Beitrag „Afghanistan Was ist ein Frauenleben wert?“ in „DeutschlandfunkKultur“ am 24.12.2015 lesen wir:
„Farkhundas öffentlicher Tod mitten in der afghanischen Hauptstadt [wirft] ein Schlaglicht auf das Leben der Frauen in Afghanistan. Auf die Macht und auf den Missbrauch der Religion.
(http://www.deutschlandfunkkultur.de/afghanistan-was-ist-ein-frauenleben-wert.2165.de.html?dram:article_id=340759)
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Der Mord an Mia im Drogeriemarkt in Kandel z.B. hingegen bewirkt bei keinem einzigen anwesenden deutschen Mann eine derartige Reaktion.
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Abdulla D. entstammt dem afghanischen Kulturkreis. Frauen müssen dort ihren Mann fragen, ehe sie auf die Straße gehen dürfen. „Nur wenige Frauen wagen es, sich ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit zu bewegen. Übergriffe gegen Frauen sind in Kabul und anderen größeren Städten nicht selten“. Das lesen wir bei „Wikipedia“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan)

Als deutsches Mädchen eine Freundschaft mit einem Mann eines solchen Volkes einzugehen, birgt augenscheinlich ein großes Wagnis.
Mia ist nicht das einzige diesbezügliche Opfer. Allein innerhalb von nur 10 Tagen ereigneten sich 2 weitere versuchte schreckliche Mordanschläge von Afghanen auf ihre deutschen Ex-Freundinnen:
  1. Ein 19-jähriger Afghane versucht seine deutsche Ex-Freundin in der Havel zu ertränken. („Berliner Morgenpost“ vom 19.12.2017, „Mordversuch 19-Jähriger stößt Mädchen in Havel, um es zu ertränken“)
„Bei dem Mann handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen Flüchtling aus Afghanistan, die Jugendliche soll Deutsche sein.“ Wir erfahren auch: „Die beiden seien früher ein Paar gewesen, hieß es.“
  1. Ein 16-jähriger Afghane sticht in Darmstadt seine deutsche 17-jährige Exfreundin nieder. „Nach Angaben der Darmstädter Staatsanwaltschaft soll der junge Mann mindestens zehnmal mit einem Springmesser auf den Oberkörper des Mädchens eingestochen haben“, schreibt
„Echo“ unter „17-Jährige außer Lebensgefahr / Verdächtiger ist Afghane /Rohheitsdelikte nehmen in Hessen zu“ (http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/17-jaehrige-ausser-lebensgefahr–verdaechtiger-ist-afghane–rohheitsdelikte-nehmen-in-hessen-zu_18431425.htmDarmstadt05.01.2018)
Soll diese Rohheit dank Ausländern nun zum Alltag in Deutschland werden?

Mitgemordet haben alle Kirchen und Gewerkschaftsvertreter, Linke und Gutmenschen, die so gnadenlos ,,GEWOLLT!,, naiv auftreten.
 
Wie unserer Kinder & Jugend eine politische Agenda eingeimpft wird, mit schlimmen Folgen ...

Herr Bürgermeister Poß, Auch Sie sind ein Mann des Systems.
Sie sind stolz, einen Treffpunkt in Kandel eingerichtet zu haben, wo sich Ausländer mit jungen deutschen Mädchen treffen können. 

Selbstverständlich ist gewünscht, daß sich Beziehungen daraus entwickeln. Daß diese Beziehungen Folgen haben könnten, wie Mias Freundschaft zu A., zeigen die obigen Ausführungen.

 
Herr Bürgermeister Poß, Auch Sie sind ein Mann des Systems.
Sie sind stolz, aber folgende Fragen sollten Sie sich stellen:
Warum lasse ich einen ,,Treffpunkt mir Asylanten und deutsche Kinder,, in Kandel betreiben, anstatt die jungen deutschen unerfahrenen Mädchen davor zu warnen, eine Beziehung zu diesen fremden Männern einzugehen?

Myriam Kern die mutige Frau aus Kandel

 

 

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